Schach-Notizen: Zeulenrodaer Damen mit Remis im Spitzenspiel

3:3 in Niederwiesa / „ESV-Blitz“-Pokal an Frank Schmidt / Ergebnisse von Neujahrsturnieren

Nach den beiden Siegen in der Heimspiel-Doppelrunde mit 3,5:2,5 gegen den Schachclub Leipzig- Lindenau (Punkte durch Diana Skibbe und Antje Fuchs/je 1 sowie Dr. Kristina Uhlendorf, Marion Riemer-Nlula und Kathrin Gremer/je 0,5) und mit 4,5:1,5 gegen die Schachgemeinschaft 1871 Löberitz (Punkte durch Annegret Mucha, Diana Skibbe und Marion Riemer-Nlula/je 1 sowie Antje Fuchs, Dr. Kristina Uhlendorf und Kathrin Gremer/je 0,5) erreichten die Zeulenrodaer Damen im Spitzenspiel der Gruppe Ost der 2. Schach-Bundesliga der Frauen beim Spitzenreiter Schachverein Grün-Weiß Niederwiesa ein ausgekämpftes 3:3-Unentschieden.

Diana Skibbe und Marion Riemer-Nlula konnten ihre Partien gewinnen. Dr. Kristina Uhlendorf und Elisabeth Schott spielten remis. SV Medizin Erfurt gewann gegen SF 1891 Friedberg II glatt mit 4,5:1,5 Punkten (Carolin Umpfenbach und Petra von der Weth – von Nordheim/je1, Kristin Müller-Ludwig/+, Dorren Troyke, Diana Hannes und Dr. Katrin Grohmann/je 0,5). Vor den Partien der Schluss-Doppelrunde - die für Außenstehende wie auch für „Insider“ völlig unverständlich erst am 28./29.03.2015 ausgetragen werden - ergibt sich dieser Zwischenstand: Niederwiesa 7:3 Mannschaftspunkte / 18,5 Brettpunkte, Zeulenroda 7:3 MP / 17,5 BP, Leipzig-Lindenau 6:4 MP/19,0 BP, Erfurt 6:4 MP/18,5 BP, Rotation Pankow 6:4 MP/18,0 BP, Löberitz 4:6 MP/13,0 BP, Empor Berlin 2:8 MP/9,0 BP und Friedberg II 2:8 MP/6,5 BP. Ende März spielen Zeulenroda und Reisepartner Niederwiesa in Hessen jeweils gegen Gastgeber Friedberg II und Reisepartner Erfurt. Der Gruppensieger qualifiziert sich für den Aufstieg in die Frauen-Bundesliga.  

Frank Schmidt heißt der Jahressieger und Gewinner des Wanderpokals im „ESV-Blitz“ 2014. Das Dezember-Turnier endete mit dem Tagessieg von Tim Hoffmann, der alle acht Partien gewinnen konnte und dafür 11 Platzierungspunkte erhielt, vor Dieter Hilbig (9 PP) und Frank Schmidt (8 PP). Vierter wurde Gert Gwosdz (7 PP) vor Torsten Kirschner (6 PP), Carsten Wille (5 PP), Wilhelm Strauß (4 PP), Mario Krüger (3 PP) und Ralf Kühnelt (2 PP). Abschlussstand in der durchgehenden Jahreswertung (sechs Turniere): Pokalsieger Frank Schmidt 64 Platzierungspunkte (fünf Tagessiege und ein zweiter Platz), 2. Tim Hoffmann 61 Platzierungspunkte, 3. Gunter Seidens (Gast vom VfL) 48 Platzierungspunkte, 4. Dieter Hilbig 45 PP, 5. Matthias Gläßl 44 PP, 6. Torsten Kirschner 44 PP, 7. Gert Gwosdz 41 PP, 8. Kerstin Steckmann 41 PP, 9. Steffen Puschendorf 27 PP, 10. Carsten Wille 24 PP, 11. Aaron Liebold 22 PP und 12. Heiko Pensold (Gast aus Bayern) 19 PP vor weiteren 14 Teilnehmern mit 17 oder weniger Platzierungspunkten.

Auch im neuen Jahr 2015 werden beim Geraer Eisenbahner-Sportverein wieder die beiden beliebten Schach-Wettbewerbe „ESV-Blitz“ und „ESV-Schnellschach“ ausgetragen.    

Neujahrsturniere im Schachklub Weida (vormals Abteilung Schach im TuS Osterburg 90 Weida)

Blitzschach (Rundenturnier): Sieger und Pokalgewinner André Künzel 9,5 Punkte (+9=1-0), 2. Mario Heine 8,0 Pkt. (+8=0-2), 3. Robert Schumann 7,0 Pkt. (+6=2-2), 4. Uwe Wagner 5,5 P., 5. Robert Heine 5,5 P., 6. Volkhard Lehmann 4,0 P., 7. Reinhard Pfeil 4,0 P., 8. Prof. Dr. Karl Döring (Gast) 3,5 P., 9. André Steger 3,0 P., 10. Christian Koseck 3,0 P. und 11. Maximilian Raths 2,0 Punkte.

Turniere im Schnellschach für Nachwuchsspieler (24 Teilnehmer, davon vier Gäste aus Greiz) Einsteiger: Sieger Tom-Louis Theilig (5,0 Punkte) vor Finn-Lenack Manck (4,0) und Paul Adeberg (3,0). AK „U 12“: Sieger Marian Frank (5,0 Punkte) vor Marek Frank (4,0) und Henri Schimmereugel (4,0). AK „U 18“: Sieger Maximilian Raths (5,0 Punkte) vor Jeremy Ortlepp (4,0) und Alexander Groneberg (Greiz/4,0). Turnierleiter war in bewährter Weise der Weidaer Schach-Senior Ernst Heinemann.