Nachrufe Petra von der Weth - von Nordheim

Petra von der Weth - von Nordheim                                                         geb. 19.06.1959    gest. 23.04.2019

Die Mitglieder des Thüringer Schachbundes trauern um eine engagierte und lebenslustige Schachspielerin und Funktionärin. Petra von der Weth – von Nordheim verstarb nach kurzer schwerer Krankheit, lange Zeit auf Genesung hoffend. Wir sind in Gedanken bei Ihrem Mann Kurt, der Ihre letzten Wochen und Monate aufopferungsvoll begleitete und Ihr einen würdevollen Abschied ermöglichte. Und wir sind in Gedanken bei Ihrem einzigen Sohn Kay und Ihrem Liebling Enkelsohn Max und trauern mit ihnen.

Schach war immer Teil Ihres Lebens. Sie begann als neunjährige mit dem Schachspiel. Ihr erster Mentor war ihr Vater, der Sie in die Anfänge einführte und für Schach begeisterte. Sie war zuverlässige Spielerin sowohl in der Männermannschaft ihres Heimatvereins Suhl als auch bei den Frauen in den verschiedenen Vereinen in Weimar, Zeulenroda und Erfurt.

Nachruf Franz Dietzel

Am Sonntag den 30.12.2018 verstarb unser langjähriges Vereinsmitglied des Schachvereins Hohe Rhön Frankenheim, Franz Dietzel,im Alter von 81 Jahren. Franz war in unserem Verein bis zum Schluß eine feste Größe. Er war ein Mensch ,der immer hilfsbereit und zuverlässig in Erscheinung trat.Franz liebte das Spiel wie kein zweiter und war unserem Verein stets ein fairer und angenehmer Zeitgenosse. Die angenehme Art, die er in jeder Lebenslage seinen Mitmenschen vermittelte, werden wir sehr vermissen. Mit ihm verlieren wir einen guten Freund. Wir gedenken in Dankbarkeit Franz Dietzel.

 

Die Mitglieder des Schachvereins Hohe Rhön Frankenheim

Nachruf Heinz Beikirch

Am 25.11.2018 verstarb unser Schachfreund Heinz Beikirch in seinem 76. Lebensjahr. Heinz war seit der Gründung Mitglied des Schachvereins in Breitenworbis und prägte diesen über mehr als 55 Jahre in verschiedenen Funktionen als Kassenwart, Vorsitzender und insbesondere durch seine unermüdliche Jugendarbeit. Viele Generationen von Kindern und Jugendlichen erlernten von ihm das Schachspiel und wuchsen unter seiner Anleitung zu starken Spielern heran. Er selbst spielte aktiv Turniere und nahm an den Mannschaftswettkämpfen unseres Vereins teil. Mit seinem kreativen und optimistischen Spielstil gelangen ihm schöne Erfolge auch gegen stärkste Gegner. Ob in Sieg oder Niederlage, am oder neben dem Schachbrett - immer war er ein fairer Sportler und angenehmer Zeitgenosse.
Heinz liebte das Schachspiel und er hat es geschafft, diese Freude an uns weiter zu geben. Wir gedenken in Dankbarkeit Heinz Beikirch.

Die Mitglieder des SV Breitenworbis

Elisabeth bei der Sportlerwahl des Jahres. Jetzt abstimmen!

Elisabeth Pähtz ist als eine von 8 Sportlerinnen aus ganz Thüringen zur Sportlerin des Jahres nominiert.

Die Auswahl der Gewinnerin erfolgt über eine Abstimmung, an der jeder noch bis zum 6. Dezember teilnehmen kann. Mit eurer Stimme helft ihr nicht nur Elisabeth, sondern habt auch die Möglichkeit, an einem großen Gewinnspiel teilzunehmen. Die Abstimmung findet ihr hier.

Elisabeths aktuelle DWZ-Zahl liegt bei 2481, ihre ELO bei 2513. Vom 03. bis 23. November 2018 wird Elisabeth an der FIDE Frauenweltmeisterschaft in Khanty-Mansiysk (Russland) teilnehmen, für die wir ihr alle viel Erfolg wünschen!

Wartet also nicht lange und stimmt für Elisabeth ab!

Nachruf Herr Dr. Joachim Weigend

Am Samstag, dem 31. März 2018, verstarb der langjährige Vorsitzende der Schachabteilung des SV Schmalkalden 04  Dr. Joachim Weigend im Alter von 73 Jahren. Ein Urgestein des Schachs ist von uns gegangen, der das Schachleben in Südthüringen über Jahrzehnte geprägt und bereichert hat.

„Jochen“, wie er genannt wurde, trat 1981 in den Schmalkalder Schachverein ein. Hier wurde er im Jahr 1991 bald der 1. Vorsitzende und blieb es über viele Jahre lang bis in das Jahr 2015. Als Lehrer am Schmalkalder Gymnasium und auch anderen Schulen brachte er Generationen von Schülern das Schachspiel bei. Unermüdlich versuchte er, seine Zöglinge für Schach zu begeistern und beeinflusste damit viele junge Menschen für ihr ganzes Leben.

Seine flotten und auch oft rustikalen Sprüche machten ihn beim Nachwuchs beliebt. Erwachsene Spieler werden sich an viele Begegnungen mit Jochen erinnern, die man sich noch lange als Anekdote erzählte.

Nicht nur im Hintergrund, sondern auch spielerisch war Jochen ganz vorne mit dabei. Lange Jahre spielte er am 1. Brett der Schmalkalder Mannschaft. 1992 auf dem Höhepunkt seiner schachlichen Laufbahn hatte Jochen 2032 DWZ und gehörte lange Jahre zu den Spitzenspielern in Thüringen. Er spielte erfolgreich an vielen Turnieren mit.

Auch im Fernschach war Jochen aktiv und spielte viele nationale und internationale Turniere mit. Im Jahr 2015 erhielt er vom Deutschen Fernschachbund die silberne Ehrennadel für seine 25-jährige Mitgliedschaft.

Schach war seine Berufung und sein Leben. Die Mitglieder der Schachabteilung des SV Schmalkalden 04 und alle Schachfreunde, die ihn kannten, werden Jochen in dankbarer Erinnerung behalten.

gez. Thomas Lesser, Vorsitzender Abt. Schach SV Schmalkalden 04

und im Namen des Vorstandes und der Mitglieder des SV Schmalkalden 04

Nachruf auf Rolf Noack

Rolf NoackAm 22. Dezember 2017 verstarb im Alter von 79 Jahren nach langer Krankheit mein lieber Vater sowie unser langjähriger Schachfreund Rolf Noack. Mit hoher Achtung schauen wir auf sein jahrzehntelanges, schachliches Lebenswerk zurück. Rolf Noack war mehrere Jahrzehnte Sektionsleiter und aktiver Spieler der BSG Motor Stadtilm und hat in diesem Zeitraum viele regionale und nationale Turniere organisiert und ausgerichtet. Als Mitglied der Schachgemeinschaft Blau Weiß Stadtilm unterstützte er uns stets mit all seinem Wissen und seinen Erfahrungen sowohl als Schachlehrer in vielen Grundschulen des Ilmkreises, Spielleiter, Trainer, Mannschafts- und Turnierleiter sowie Schiedsrichter. Über tausenden von Grundschulkindern lehrte er in den vielen Jahren als Schachlehrer das königliche Spiel. Mit seiner stets sachlichen, offenen Art konnte er viele Probleme klären, hat aber auch einige Schachfreunde mitunter zum Nachdenken gebracht. Seine gesellige Art hat uns in vereinsinternen Turnieren sehr oft zum Lachen gebracht. Sehr gern erinnern wir uns auch an all seine Rechtfertigungen, nachdem er eine Partie verloren hatte.

Wir sagen DANKE, für sein immenses Wissen und die vielen wertvollen Erfahrungen, die er uns nun hinterlassen hat. Uns bleiben nun noch die schönen Erinnerungen an ihn, die wir niemals vergessen werden. Er hinterlässt neben der großen Trauer ein wahnsinnig großes Schachwerk, auf welchem wir als Verein aufbauen können.

Kirsten Siebarth im Namen der SG Blau Weiß Stadtilm

Bundesverdientkreuz für Götz Preuße

Götz Preuße (BSV Mühlhausen 04) erhielt für seine Verdienste im Thüringer Schachsport das Verdienstkreuz am Bande aus den Händen des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow. Das Präsidium des Thüringer Schachbunds schließt sich den zahlreichen Glückwünschen an. Die Laudatio des Ministerpräsidenten sowie einige Fotos finden sich beim Deutschen Schachbund.

Silberne Ehrennadel für Albrecht Beer

Beim Schachkongress des DSB 2017 in Linstow (Mecklenburg-Vorpommern) wurde Schachreund Albrecht Beer mit der Silbernen Ehrennadel des DSB für seine langjährige Tätigkeit als Schiedsrichter und 224 Erstligaeinsätze geehrt.

Der Deutsche Schachbund verlieh erstmals diese Auszeichnung an Schiedsrichter mit mehr als 150 Erstligaeinsätzen. Die Liste der sechs Schiedsrichter in Deutschland, die in den Genuss dieser Ehrung kamen, führte Albrecht Beer mit großem Vorsprung an.

Herzlichen Glückwunsch!

Diana Skibbe erhält Silberne Ehernnadel des DSB

Herbert Bastian überreicht Diana Skibbe die Silberne Ehrennadel des DSB (Foto: Bernd Vökler)Am 27.05. erhielt ThSB-Präsidentin Diana Skibbe beim Bundeskongress in Linstow die Silberne Ehrennadel des DSB. Anlass der Verleihung war das zehnjährige Amtsjubiläum als Präsidentin des Landesverbands.

Bei den folgenden Wahlen wurde Ulrich Krause zum neuen Präsidenten des Deutschen Schachbundes gewählt. Er löst damit Herbert Bastian ab, der das Amt seit 2011 innehatte.

Weitere Informationen zum Bundeskongress finden sich beim Deutschen Schachbund.

Zum Tod von Günter Fiensch

SC 1998 Gotha trauert um Günter Fiensch

Mit tiefer Erschütterung  und Trauer haben wir, die Gothaer Schachfreunde,  vom Tode unseres Ehrenmitgliedes Günter Fiensch am 17.April 2017, nur einen Tag vor seinem 84. Geburtstag erfahren.

Günter Fiensch (rechts) bei der Partieanalyse mit Schachfreund Heinz Rätsch. Foto: privat

Roland Töpfer (Lok Sömmerda) ist Thüringer des Monats April

"MDR Thüringen - Das Radio", das "MDR Thüringen Journal" und die Ehrenamtsstiftung küren Roland Töpfer für sein Engagement im Nachwuchsschach zum Thüringer des Monats April. Neben einem Text samt Bildern findet sich auf der Seite des MDR auch der im Fernsehen gesendete Beitrag.

Albrecht Beer für Lebenswerk ausgezeichnet

Auszeichnung Albrecht Beer LebenswerkAm Freitag, 17. Februar 2017, erhielt Albrecht Beer zur Sportlerehrung die Auszeichnung des Stadtsportbundes für sein sportliches Lebenswerk im Schach.

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