Geraer Schach: Elstertaler und ESV-Siegesserie gestoppt

Die beiden einzigen noch verbliebenen bisher verlustpunktfreien Geraer Teams Elstertal Langenberg und ESV landen nach unerwarteten recht deutlichen 2,5:5,5 - Niederlagen jäh auf dem Boden der Tatsachen. Thüringenspitzenreiter ESV gelingt gegen den bisher punktlosen Vorletzten SC Suhl nicht ein einziger Einzelsieg  und er fällt mit jetzt 4:2 Punkten an die 5.Stelle zurück. Mit einem unerwarteten Sieg gegen Thüringenligameister SK Erfurt II wird Neuling TSG Apolda mit 5:1 Punkten überraschender neuer Spitzenreiter der Thüringenliga. Neuer Zweiter ist der weiterhin nicht besiegte zweite Geraer Thüringenligaverein SV Liebschwitz nach seinem Sieg gegen Neuling SC Gotha mit jetzt ebenfalls 5:1 Punkten.

Auch dem bisherigen Bezirksligazweiten Elstertal  gelingt gegen den Tabellensechsten Jenapharm Jena wie ESV nicht ein Einzelsieg. Die Elstertaler fallen mit jetzt 4:2 Punkten bei 12,5 : 11,5  Brettzählern an die vierte Stelle zurück. Weil Spitzenreiter SV Meuselwitz gegen Neuling Triebes auch nicht über ein Unentschieden hinauskommt, hält Elstertal weiter enge Tuchfühlung zu ihm und könnte jetzt am nächsten Spieltag am 16.Dezember mit einem Heimsieg aus eigener Kraft an ihm vorbeigehen. Neuling Liebschwitz II gelingt beim recht überraschenden Unentschieden gegen das Bezirksligaspitzenteam des MTV Saalfeld der erste Punktgewinn in dieser Spielzeit, bleibt jedoch mit jetzt 1:5 Punkten bei 10:14 Brettzählern als Neunter weiter lediglich einen Platz vor der weiterhin punktlosen zweiten Vertretung des VFL Gera an letzter Stelle. Auch VFL Gera III - 0:8 Verlierer des Ortsderbys gegen ESV Gera II - bleibt weiter punktloser Tabellenletzter der  Bezirksklasse.

Geraer Schach: ESV bereits wieder Spitzenreiter

Mit einem 6,5:1,5-Kantersieg gegen SV Breitenworbis übernimmt ESV Gera - nach seinem sensationellen Höhenflug 2017/2018 als Neuling - gleich wieder, gemeinsam mit Thüringenmeister SK Erfurt II mit 4:0 Punkten bei sehr guten 11:5 Brettzählern die Tabellenführung der Thüringenliga. SV Liebschwitz liegt nach dem 4:4 im Ostthüringenderby gegen Schott Jena mit 3:1 Punkten bei 8,5:7,5 Brettzählern an vierter Stelle im Zehnerfeld - erneut ein Raketenstart der beiden Geraer Thüringenligateams!

Birger Watzke mit Hattrick in Thurm

Beim dritten Thurmer Schnellschachwettbewerb mit 7 Spielen je 15 min Bedenkzeit erscheinen mit 33 Teilnehmern von 7 Vereinen die bisher meisten.

Geraer Schach: 5. Spieltag 2017/18

Die diesjährige Spielzeit wird nicht nur aus Geraer Sicht wesentlich durch das Duell der beiden Geraer Spitzenvereine SV Liebschwitz und ESV Gera geprägt - von Thüringens höchster Spielklasse bis hin zur Kreisliga.

Geraer Schach: Zwei Sieger bei Langenberger Schnellschachwettbewerb

10 Teilehmer melden sich beim diesjährigen Langenberger Weihnachtsschnellschachwettbewerb mit der Bedenkzeit 15 min je Spieler im Büro des  Ortsbürgermeisters. Hierbei ist eine Reihe bisheriger Sieger dieses alljährlichen Elstertaler Events wie Jürgen Streit, Daniel Kottwitz, Manfred Janisch, Birger Watzke und Andreas Schaudin, die allesamt auch bei diesem Wettbewerb zu den Favoriten gehören. Und erneut gibt es ein sehr enges Geschehen. Schließlich stehen gleich 2 Sieger fest. Je 7,5 Punkte (jeweils 7 Siege, 1 Unentschieden und eine Niederlage) erreichen Manfred Janisch und Andreas Schaudin. Dritter wird der bereits mehrfache Siege dieses Wettbewerbes Daniel Kottwitz mit 7 Punkten (6 Siege, 2 Unentschieden und eine Niederlage). Als Einziger bleibt Birger Watzke als Vierter mit 6,5 Punkten (4 Siege bei 5 Unentschieden) nicht besiegt. Den Rest des Feldes führt Jürgen Streit mit 5,5 Punkten knapp vor Bernd Kertscher, 5 Punkte, an. Es ist wieder ein bis zuletzt sehr spannender Wettbewerb mit sehenswerten Spielen gewesen!

Geraer Schach: 4. Spieltag 2017/18

Beim Spiel der beiden mit 4:2 Punkten gleichauf liegenden Bezirksligateams SV Meuselwitz gegen Elstertal Langenberg treffen am ersten Brett die beiden amtierenden Altenburger Stadtmeister Andreas Eicke und Birger Watzke aufeinander.

Geraer Schach: 2. Spieltag 2017/18

Ein großer Moment für das Geraer Schach : Gleich 2 Geraer Teams  grüßen nach zwei Spieltagen von der Spitze der höchsten Thüringer Liga! Eine seit Jahrzehnten nicht mehr gesehene Szenerie, die an erfolgreiche(re) Zeiten für das Geraer Schach erinnert.

Geraer Schach: 9. Spieltag 2016/17

VFL II und III trotz Niederlagen gerettet

Am entscheidenden neunten Spieltag empfängt der Bezirksligasiebte VFL Gera II bei seinem Abstiegsfinale den Zehnten Kings Club Jena. Beide Teams treten angesichts der Bedeutung dieser Begegnung weitgehend in Bestbesetzung an. Und dem Tabellenletzten gelingt wirklich das Kunststück, mit einem 5:3-Sieg  an den Geraern um gerademal ein Pünktchen noch vorbeizuziehen! Doch der SC Altenburg und TSV Zeulenroda II bleiben nach Niederlagen als Neunter und Zehnter hinter dem VFL II. Auch VFL Gera III benötigt als deutlicher 2,5:5,5-Verlierer des Ortsderbys gegen Liebschwitz II Schrittmacherdienste für den Klassenerhalt in der Bezirksklasse und wird schließlich mit wie VFL II 6:12 Punkten ebenfalls Achter und ist hiermit ebenfalls gerettet. Liebschwitz II und ESV II liegen im Endklassement der Bezirksklasse als Vierter und Fünfter mit jeweils 10:8 Punkten im Tabellenmittelfeld. Der Geraer Schachzirkel Elstertal  Langenberg verteidigt mit dem vierten Sieg in Reihe mit 5,5:2,5 gegen den Tabellennachbarn Jenapharm Jena II mit 10:8 Punkten bei recht guten 39,5:32,5 Brettzählern den vierten Platz in der Bezirksliga. In dieser Spielzeit durchlief er ein Wechselbad der Gefühle. Als Spitzenreiter bei Beginn der Spielzeit folgte der Absturz bis auf den letzten Platz. Dann kam mit dem Wiedereinstieg des langjährigen Stammspielers Bernd Kertscher nach erfolgtem Hausbau mit abschließenden 4 Siegen der Sprung bis zurück auf Platz und bis fast noch aufs Treppchen. Der Oberligaabsteiger SV Liebschwitz beendet mit einem sehr schnellen 4:4 bei 8 Einzelunentschieden (!!!) nach einer recht durchwachsenen Spielzeit die Thüringenliga als Fünfter im Zehnerfeld mit 9:9 Punkten bei 37,5:34,5 Brettzählern im absoluten Mittelmaß. Das recht Positive beim Abschneiden der Geraer Teams in dieser Spielzeit: es gibt  keinen Geraer Absteiger und mit dem Meister der Landesklasse Ost ESV Gera, welcher sich immer mehr zu einem "Fahrstuhlverein" entwickelt, immerhin einen Aufsteiger!

Geraer Schach: Liebschwitz und Langenberg gerettet

Mit Kantersiegen gegen Teams der zweiten Tabellenhälfte beseitigen der SV Liebschwitz und der SZ Langenberg die letzten Zweifel am jeweigen Klassenerhalt.

Geraer Schach: Liebschwitz siegt bei Duell der Oberligaabsteiger

Mit einem verdienten 5:3-Sieg  gegen Vimaria Weimar gewinnt der SV Liebschwitz das Prestigeduell der Oberligaabsteiger. Hiermit festigen die Randgeraer als Fünfter mit 6:6 Punkten bei 23:25 Brettzählern ihre Mittelfeldposition in der Thüringenliga und vermeiden einen etwaigen Absturz in die Abstiegszone.

Geraer Schach: Geraer unterliegen Spitzenreitern

Der Oberligaabsteiger SV Liebschwitz unterliegt dem verlustpunktfreien Spitzenreiter der Thüringenliga BW Stadtilm deutlich 2,5:5,5 und fällt von Platz 3 auf Platz 6 zurück. Hiermit ist das Thema direkter Wiederaufstieg für die Liebschwitzer endgültig erledigt.

Erneuter Geraer Sieg in Thurm

Nach dem Sieg des Langenbergers Birger Watzke vom Schachzirkel Elstertal bei der Premiere 2016 gewinnt er auch die zweite Auflage des Mülsener Schnellschachwettbewerbes um den Pokal des Bürgermeisters in Thurm bei Zwickau.

Geraer Schach - 4. Spieltag 2016/17

Die beiden erfolgreichsten Ostthüringer Teams aller Zeiten SV Liebschwitz und Schott Jena trennen sich am 4. Spieltag der Thüringenliga 4:4.

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