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SV Blau-Weiß Bürgel und SF Greiz Aufsteiger zur Bezirksklasse Ost

SV Blau-Weiß Bürgel und Schachfreunde Greiz steigen in die Bezirksklasse Ost auf

 

Am 25.05.2019 fanden in der Spielstätte des VfL 1990 Gera die Aufstiegsspiele statt. Der Kreisliga Saalfeld-Rudolstadt hatte keinen Interessenten, So blieben die SF Greiz (Kreisliga Greiz, der ESV Gera (Kreisliga Gera/Altenburg) und der SV Blau-Weiß Bürgel (Kreisliga Jena/Saale-Holzland-Kreis) unter sich, um die beiden Aufsteiger zu ermitteln. Es wurde nach Berliner System gespielt. In der ersten Runde waren die SF Greiz mit 3:1 gegen Blau-Weiß Bürgel erfolgreich. Das gleiche Resultat gab es zwischen dem ESV Gera 3 und den SF Greiz. Blau-Weiß Bürgel bezwang den ESV Gera 3 mit 3,5:0,5. In Runde 2 besiegten die SF Greiz mit 2,5:1,5 den SV Blau-Weiß Bürgel. Sie unterlagen dem ESV Gera 3 mit 2,5:1,5. Blau-Weiß Bürgel und der ESV Gera trennten sich Unentschieden. Nach zwei Runden hatten alle drei Teams 2 Mannschafts- und 8 Brettpunkte. Somit mußte die Berliner Wertung entscheiden: 1. Blau-Weiß Bürgel (24,5), 2. SF Greiz (20,0), 3. ESV Gera 3 (15,5).

Bei den Aufsteigern kamen zum Einsatz: Dr. Steffen Römhild (1,5), Janek Schleicher (1,5), Bernd Schmidt (1,5), Johannes Schubert (1,5), Max Arlt (0), Jannis Bossert (1,5), Aribert Dietrich (0), Martin Köber (0,5; alle Blau-Weiß Bürgel), Nico Förster (1), Jürgen Perlitz (1,5), Heiko Ullmann (0,5), Jörg Schröter (0,5), Mario Kratzer (2), Maurice Hupfer (0,5), Mailo Wilczek (1), Robby Förster (1, alle SF Greiz)

 

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5. Senioren-KEM Schachkreis Greiz

Triebeser Dreifacherfolg bei Senioren-KEM in Weida

11 Spieler aus 5 Vereinen des Schachkreises Greiz nahmen den Kampf um den Titel eines Seniorenkreismeisters auf. Mit den Schachfreunden Bernd Urban und Werner Weiß fehlten diesmal die Sieger der vergangenen Jahre. Erstmals dabei Bernd Kertscher vom Schachzirkel Elstertal Langenberg.

Wie auch in den Jahren zuvor wurde im Sportlerheim „Am Roten Hügel“ in Weida gespielt. An drei Tage vom 26.04. bis 28.04.2019 wurden fünf Runden ausgetragen. Es wurde nach Schweizer System bei einer Bedenkzeit von 90 Minuten für 36 Züge, danach 30 Minuten bis Blättchenfall gespielt. Dabei kamen Analog-Uhren (Gardé) zum Einsatz. Bei Punktgleichheit sollte die Anzahl der Siege, danach die Buchholzwertung über die Platzierung entscheiden. Turnierleiter war Klaus Otto vom ThSV Triebes.

Runde: Eberhard Hoffmann-Bernd Kertscher 0,5:0,5, Hans-Joachim Neudeck-Heinz Stapf 0:1, Peter Leistner-Klaus Otto 0:1, Dieter Hermann-Ernst Heinemann 0,5:0,5, Elvira Martin-Günter Stuchlik 0:1, spielfrei Siegfried Jukiel

Runde: Heinz Stapf-Klaus Otto 0:1, Günter Stuchlik-Siegfried Jukiel 0:1, Bernd Kertscher-Dieter Hermann 0:1, Ernst Heinemann-Eberhard Hoffmann 0.5:0,5, spielfrei Elvira Martin

Runde: Klaus Otto-Siegfried Jukiel 1:0, Peter Leistner-Bernd Kertscher 0:1, Eberhard Hoffmann-Elvira Martin 1:0, Ernst Heinemann-Günter Stuchlik 0,5:0,5, Dieter Hermann-Heinz Stapf 1:0, spielfrei Hans-Joachim Neudeck

Runde: Günter Stuchlik-Hans-Joachim Neudeck 1:0, Klaus Otto-Dieter Hermann 0,5:0,5, Elvira Martin-Peter Leistner 0,5:0.5, Bernd Kertscher-Ernst Heinemann 0,5:0,5, , Siegfried Jukiel-Eberhard Hoffmann 0:1, spielfrei Heinz Stapf

Runde: Eberhard Hoffmann-Klaus Otto 1:0, Dieter Hermann-Günter Stuchlik 0,5:0,5, Heinz Stapf-Bernd Kertscher 0:1, Siegfried Jukiel-Ernst Heinemann 0:1, Hans-Joachim Neudeck-Elvira Martin 0:1, spielfrei Peter Leistner

Erst in der letzten Runde, beim Aufeinandertreffen von Eberhard und Klaus wurde der Titelkampf entschieden. Seinen ersten Seniorentitel holte Eberhard Hoffmann ohne Verlustpartie, der den bis dahin führenden Klaus Otto besiegte. Ebenfalls ohne Partieverlust blieb der Turnierälteste Ernst Heinemann. Mit 86 Jahren spielte er fünf starke Partien und war einfach nicht zu bezwingen. Alle Achtung vor dieser Leistung.

Klaus Otto legte die Turnierleitung in die Hände von Bernd Urban, der diese ab 2020 übernimmt.

Ein schönes Turnier in angenehmer Atmosphäre. Dank auch an die Gastwirtschaft mit Herrn Adeberg, der für die Verpflegung sorgte und dem SK Weida um Ernst Heinemann.

Endstand: 1. Eberhard Hoffmann 4,0; 2. Klaus Otto; 3. Dieter Hermann (alle ThSV Triebes, beide 3,5); 4. Bernd Kertscher (Schachzirkel Elstertal Langenberg), 5. Günter Stuchlik (ThSV Triebes); 6. Ernst Heinemann (SK Weida, alle 3,0); 7. Elvira Martin (SC Rochade Zeulenroda); 8. Peter Leistner (ThSV Triebes, beide 2,5); 9. Siegfried Jukiel (ThSV Triebes); 10. Heinz Stapf (Sk Weida, beide 2,0); 11. Hans-Joachim Neudeck (SK 1881 Greiz, 1,0)

 

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Geraer Schach: 9. Spieltag

Am letzten Spieltag läßt der  nach exzellentestem Auftritt bereits als Thüringenligameister feststehende Neuling Apolda die Zügel reichlich schleifen, hierbei profitiert der SC Suhl, der sich mit einem deutlichen 5,5:2,5-Sieg noch auf einen Nichtabstiegsplatz vorschiebt. Das Geraer Ortsderby gewinnt wie bereits am letzten Spieltag der vorigen Spielzeit Liebschwitz ebenfalls deutlich mit 5,5:2,5  allerdings gegen lediglich 6 ESV- Spieler und schiebt sich immerhin noch an Weimar vorbei auf Platz 3.

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