Tobias Kitzig gewinnt VfL-Schülermeisterschaft / Schweres Restprogramm für Liebschwitz
In der Abteilung Schach des VfL 1990 Gera wurde bereits zum vierten Male eine Schülermeisterschaft ausgetragen – und zum vierten Male gab es einen anderen Titelträger.
Nach Vanessa Thunig (2011), Nick Schulze (2012) und Nick Herrmann (2013) heißt der Pokalgewinner 2014 Tobias Kitzig. Diesmal waren elf Jungen und ein Mädchen aus dem Verein und den beiden Kooperations-Grundschulen „Erich Kästner“ und „Zwötzen“ am Start. Nach sechs Runden im Schweizer System gab es folgenden Endstand: Turniersieger und Pokalgewinner Tobias Kitzig 6,0 Punkte, 2. Daniel Ahmed 5,0 Pkt., 3. Adrian Aniol 4,0 Pkt., 4. Nick Herrmann (alle VfL), 5. Pascal Dally (Zwötzen) je 4,0 P., 6. Phillipp Bärthel (VfL) 3,0; 7. Vincent Schubert (Zwötzen), 8. Steven Reich (GS „Erich Kästner“), 9./10. Leon Graatz und Clemens Richter je 2,0; 11. Anna-Sophie Gerber (alle Zwötzen) 1,5 und 12. Markus Fritzsche (GS „Erich Kästner“) 0,5 Punkte. Ausgetragen wurden Begegnungen im Schnellschach mit 15 Minuten Bedenkzeit je Partie und Spieler. Alle Starter erhielten kleine Sachpreise.
In der Vereinsmeisterschaft der „Großen“ gab es in der dritten Runde diese Resultate: Katzer – Schönfeld remis, Richter – Beer remis, Kopczak – Seidens 0:1, Gert – Fietsch 0:1, Dr. Hilbert – Fijalkowski 0:1, Herzig – Dorst 1:0, Pleyer – Böhme 1:0, Goldmund – Kühnl remis und Wilk – Sauer 1:0. Aktueller Stand: Michael Katzer, Sven Richter, Volker Schönfeld und Albrecht Beer je 2,5 Punkte, Roland Fietsch, Gunter Seidens, Peter Herzig, Rüdiger Kopczak, Jürgen Pleyer und Jürgen Fijalkowski je 2,0 Pkt., Andreas Gert, Karl Dorst, Dr. Stephan-Jörg Hilbert und Norbert Wilk je 1,0 P., Bernd Kühnl und Heike Goldmund je 0,5 P. sowie Helmut Sauer und Roland Böhme je 0,0 Punkte. Ansetzungen der vierten Runde: Schönfeld – Richter, Beer – Katzer, Herzig – Seidens, Pleyer – Kopczak, Fijalkowski – Fietsch, Gert – Dr. Hilbert, Dorst – Goldmund, Kühnl – Wilk und Böhme – Sauer.
Die Damen des Schachclubs Rochade Zeulenroda bleiben „auf Kurs“ – sie konnten in der Gruppe Südost der Frauen-Regionalliga auch ihren dritten Meisterschaftskampf siegreich gestalten. Beim 2,5:1,5-Erfolg gegen SG Grün-Weiß Dresden gewannen Diana Skibbe und Antje Fuchs ihre Partien. Marion Riemer-Nlula spielte unentschieden. Da sich die Verfolger Coswig und Rodewisch II 2:2 trennten, hat Zeulenroda bereits zwei Mannschaftspunkte Vorsprung. Im Heimspiel der vierten Runde am 9. März heißt der Wettkampfpartner Universitätssportgemeinschaft Chemnitz.
In der Staffel B der Schach-Oberliga Ost muss der SV 1861 Liebschwitz genauso wie sein Reisepartner SV Schott Jena noch fleißig Punkte sammeln, wenn am Ende der Saison der Klassenerhalt erreicht werden soll. Beide Vertretungen aus Ostthüringen sind derzeit abstiegsbedroht und haben in den letzten vier Kämpfen der Meisterschaft noch spielstarke Gegner. Am Sonntag (23. Feb.) sind die Geraer (4:10 MP/24,5 BP) Gastgeber für den Tabellenfünften Schachclub Heusenstamm (8:6 MP/32,0 BP). Die Partien beginnen um 11 Uhr im Kommunikationszentrum der Sparkasse Gera-Greiz (Schloßstraße 24). Jena (4:10 MP/23,5 BP) spielt zu Hause gegen den Tabellendritten Schachklub 1858 Gießen (10:4 MP/31,0 BP).
Mit 18 Startern verzeichnet das Schnellschachturnier beim Geraer Eisenbahner-Sportverein einen neuen Teilnahmerekord. Nach zwei Runden ergibt sich folgender Zwischenstand: Tim Hoffmann 4,0 Punkte, Dieter Hilbig 3,5 Pkt., Steffen Puschendorf, Frank Schmidt, Torsten Kirschner und Gert Gwosdz je 3,0 P., Matthias Gläßl und Gaststarter Albrecht Beer (VfL) je 2,5 P., Paul Senf, Kerstin Steckmann, Andreas Binder und Frank Wach je 2,0 P., Carsten Wille 1,5 P., Otto Wach 1,0 P., Wilhelm Strauß und Aaron Liebold je 0,5 P. sowie Stephan Steckmann und Ralf Kühnelt je 0,0 Punkte. Dritte Runde (letzter Spieltermin: 28. Februar): Gwosdz –Puschendorf 0:2, Gläßl – Beer 2:0, Liebold – Strauß 2:0, Steckmann – Kühnelt 2:0 und O. Wach – Wille 1,5:0,5. Die Kämpfe Hilbig – Hoffmann, Schmidt – Kirschner, Senf – K. Steckmann sowie Binder – F. Wach sind noch zu spielen.
