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Schach-Notizen: Maximale Erfolge für ESV und VfL 1990 Gera

Liebschwitzer Punkteteilung / Niederlagen für Langenberger und Weidaer Sportfreunde

Im Thüringer Schachbund (ThSB) und im Schach-Bezirk Ost (SBO) sind bereits sieben der neun Meisterschaftsrunden in der Saison 2013/14 gespielt – die Aufstiegsanwärter liefern sich ein spannendes Finale um die begehrten Plätze, und die ersten Absteiger stehen bereits fest.

Thüringenliga

Schachzirkel Elstertal Langenberg – SG Blau-Weiß Stadtilm 1,5:6,5. Den Geraern geht die Luft aus – drei Unentschieden von Birger Watzke, Michael Streit und Andreas Schaudin waren die bescheidene Ausbeute im Spiel gegen die ebenfalls abstiegsbedrohten Gäste. Für Langenberg ist der Klassenerhalt nur noch theoretisch möglich.

Landesklasse

Sowohl der ESV als auch der VfL kamen zu knappen Erfolgen, so dass die Spitzenplätze erfolgreich verteidigt werden konnten und die Meisterschaftsentscheidung weiterhin offen geblieben ist.

SV Empor Erfurt II – Eisenbahner-Sportverein Gera 3,5:4,5. Punkte für Gera durch Steffen Puschendorf, Dr. Johannes Steinmüller und Matthias Kupper/je 1 sowie Tim Hoffmann an Spitzenbrett (gegen Stefan Taudte), Matthias Gläßl und Frank Schmidt / je 0,5. Die Partien an den Brettern fünf und sechs gingen verloren.

Schachclub Rochade Zeulenroda – VfL 1990 Gera 3,5:4,5. Punkte für Gera durch Sven Richter und Jürgen Fijalkowski/je 1 sowie Gunter Seidens am Spitzenbrett (gegen Diana Skibbe), Michael Katzer, Bernd Kretzschmar, Mike Huster und Thomas Walther/je 0,5. Die Partie an Brett sieben ging nach einem kuriosen Damenverlust verloren. Beide Teams spielten nicht in Stammbesetzung.

SSV Vimaria 91 Weimar II – TuS Osterburg 90 Weida 6:2. Nach dieser „Wäsche“ beim Vorletzten kann es für die Weidaer noch einmal kritisch werden im Kampf um den Klassenerhalt. André Künzel, Uwe Wagner, Bernd Urban und Volkhard Lehmann erreichten Remis. Vier Partien wurden verloren.

In der achten Runde am 23. März spielen: ESV Gera (1.) – SV Hermsdorf (7.), VfL 1990 Gera (2.) – SV Empor Erfurt II (4.) und SG Arnstadt-Stadtilm (3.) – TuS Osterburg 90 Weida (8.).

Bezirksliga

VfL 1990 Gera II – Schachclub Altenburg 5:3. Auch ohne ihre beiden Spitzenbretter Walther und Fijalkowski gelang den Geraern ein sicherer 5:3-Erfolg, mit dem sie erstmals die Tabellenführung übernahmen, weil der bisherige Spitzenreiter SV Jenapharm Jena II gegen Saalfeld hoch verlor. Punkte für VfL durch Andreas Bäuerle, Michael Piontek und Jürgen Pleyer / je 1 sowie Uwe Drechsel, Rüdiger Kopczak, Bernd Kühnl und Andreas Gert / je 0,5. Altenburg gewann nur ein Spiel.

Bezirksklasse

In der Bezirksklasse wird es immer enger. Auf den Plätzen vier bis acht haben fünf Teams mit 7:7 Punkten eine ausgeglichene Bilanz, so dass bereits halbe Brettpunkte entscheidend sind.

Schachclub Rochade Zeulenroda II – ESV Gera II 3,5:4,5. Punkte: Andreas Binder, Torsten Kirschner / je 1 sowie Dr. Rolf Küffner, Peter Skibbe, Kerstin Steckmann, Aaron Liebold und Carsten Wille / je 0,5.

VfL 1990 Gera III – SG Grün-Weiß Triptis 4,5:3,5. Punkte: Helmut Sauer, Daniel Ahmed/je 1; Eberhard Gernoth/+ sowie Roland Fietsch, Albrecht Beer und Bernd Hase / je 0,5.

SV Hermsdorf II – SV 1861 Liebschwitz II 4:4. Punkte: Mario Watzlawek und Hans Müller/je 1 sowie Frank Heiner, Steffen Meissner, Roland Schramm und Lutz Hartmann / je 0,5.

ThSV Triebes – Schachzirkel Elstertal Langenberg II 4,5:3,5. Punkte: Klaus Reiher und Frank Schmidt II / je 1 sowie Walter Etzold, Bernd Kertscher und Klaus Nestler / je 0,5.

Achte Runde am 23. März: Liebschwitz II – VfL III, ESV II – Triebes und Langenberg II – Hermsdorf II.

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