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Johanna Bethge und Christian Schneider sind Thüringenmeister |
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Geschrieben von Peter Michalowski
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Dienstag, 08 Mai 2012 |
Die diesjährige Meisterschaft fand im gewohnt
sympathischen Umfeld des Hotels „Zur Linde" in Finsterbergen statt. Mit der
Hilfe und Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Wirtschaft und Technologie
des Freistaates Thüringen, Herrn Minister Machnig, als Schirmherr dieser
Veranstaltung, konnte dieses Turnier wieder in hoher Qualität ausgetragen werden. Im Unterschied zu den
vergangenen Jahren, in denen jeweils Thomas Hänsel vom SV Empor Erfurt gewinnen
konnte, war bei dieser Ausgabe Vorfeld kein Favorit auszumachen: Neben den
erfahrenen FIDE-Meistern Müller und Hausknecht fanden sich aufstrebende
Nachwuchsspieler (Bräuer, Steinacker), ergänzt von ThEM-Stammgästen
(Kirschbaum, Schneider, Siebarth, Wehner). Bei den Frauen stand nach der
kurzfristigen Absage von Heike Goldmund ein Zweikampf zwischen
Titelverteidigerin Johanna Bethge und Erika Manger bevor.
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Geschrieben von Bernd Feldmann
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Dienstag, 01 Mai 2012 |
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Thüringer Blitzmannschaftsmeisterschaft
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Geschrieben von Bernd Feldmann
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Dienstag, 01 Mai 2012 |
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Thüringer Blitzschacheinzelmeisterschaft
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Schnellschachmeisterschaft |
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Geschrieben von Bernd Feldmann
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Dienstag, 01 Mai 2012 |
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Ausschreibung Thüringer Schnellschachmeisterschaft
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Siebenter Meistertitel in Folge für OSG Baden-Baden |
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Geschrieben von Albrecht Beer
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Dienstag, 17 April 2012 |
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Erfurt Gruppensieger mit Aufstiegsrecht / Langenberg Oberliga-Absteiger mit „Nullnummer“
In der Schach-Bundesliga, den vier Gruppen der 2. Bundesliga
und den sieben Oberligen in den vier Regionalbereichen Nord, West, Ost und Süd
als den höchsten Spielklassen im nationalen Spielbetrieb wurden am Wochenende (14./15.
4.) die Meisterschaftskämpfe der Saison 2011-12 abgeschlossen.
Deutscher Mannschaftsmeister 2012 ist die Ooser
Schachgesellschaft (OSG) Baden-Baden 1922 - zum siebenten Male in Folge - mit
27 Mannschaftspunkten und 80,5 Brettpunkten vor dem „ewigen" Rivalen SV Werder
Bremen (25 MP / 77,0 BP), der zukünftig weniger ausländische Top-Spieler
einsetzen und sich verstärkt der Nachwuchsarbeit widmen will, und der
Schachgesellschaft Solingen (23 MP / 71,0 BP). Absteiger in die 2. Bundesliga
sind die Aufsteiger Schachklub König Tegel 1949 (Berlin), USV TU Dresden und
Schachclub Hansa Dortmund sowie der Schachclub Remagen 1950. Aufsteiger
Schachverein 1930 Hockenheim erreichte im Schlussklassement Rang acht.
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